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Drei Monate Training nur 75,00 EUR für Kinder nur 95,00 EUR für Erwachsene |
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Bogenschießen kann Jeder im Alter von 7 bis 99 Jahren. Am Anfang ist etwas Geduld und Ausdauer erforderlich, bis die Pfeile wirklich im Gold landen. Doch spätestens, wenn sich die ersten Erfolge einstellen, macht das Schießen richtig Spaß. Bogenschießen ist der ideale Ausgleich, um vom Alltag abzuschalten und Stress und innere Unruhe abzubauen. Ganz nebenbei tut man auch noch etwas für seine Kondition und die Muskulatur. Unser Sport wird bei Rückenproblemen sogar von Orthopäden empfohlen.
Jeder kann selbst wählen, ob er Bogenschießen nur als Freizeitvergnügen betreiben möchte oder so trainiert, dass er auch an Wettkämpfen erfolgreich teilnehmen kann.
Im Rahmen des Schnupperangebotes besteht die Möglichkeit, eine Zeit lang als Schnuppermitglied in unserem Verein das Bogenschießen zu erlernen. Das dazu notwendige Material stellt der Verein für diesen Zeitraum zur Verfügung. Danach kann sich jeder entscheiden, ob er mit dem Bogenschießen als Mitglied unseres Vereins weitermachen möchte oder nicht.
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Damit bietet das Schnupperangebot die Möglichkeit, unseren Sport sowie unseren Verein kennen zu lernen, um danach über eine Mitgliedschaft zu entscheiden. Sollten die Erwartungen nicht erfüllt werden, so wird die Ausrüstung zum Ende des Kurses einfach zurückgegeben. |
Aus aktuellem Anlass: Unser Schnupperangebot erfreut sich großer Beliebtheit. So hat sich erneut eine lange Liste von Interessenten angesammelt, die noch auf ihren Schnupperkurs warten. Unsere Kapazitäten für die Kurse sind begrenzt, weshalb weitere Interessenten ihren Schnupperkurs erst 2026 belegen könnten.
Aus diesem Grund haben wir das Anmeldeformular vorübergehend geschlossen. Wir möchten natürlich allen, die sich für unseren Sport interessieren, diesen nicht nur attraktiv näherbringen, sondern auch innerhalb eines akzeptablen Zeitrahmens. Sobald wir unseren "Rückstau" abgearbeitet haben, wird an dieser Stelle wieder das Anmeldeformular freigeschaltet. Herzlichen Dank für Euer Verständnis!




Der Langbogen ist durch die Robin Hood-Filme bestens bekannt. Es handelt sich dabei um einen in der Regel einteiligen Holzbogen, welcher ohne technische Hilfsmittel wie Visier oder Stabilisatoren geschossen wird.
Moderne Langbögen bestehen jedoch nicht selten aus einem Holz-, Glasfiberlaminat und haben mit den alten englischen Langbögen außer der gemeinsamen Optik nicht mehr viel gemein.
Der Compoundbogen ist etwas für die "Techniker" unter den Bogensportlern. Ein System von Kabeln bewirken in Zusammenarbeit mit der Sehne und den Rollen am oberen und unteren Ende der Wurfarme einen Flaschenzug-Effekt. Dieser Effekt erlaubt es dem Schützen ein wesentlich höheres Zuggewicht zu schießen - er kommt mit einem Compoundbogen schneller auf größere Entfernungen. Dies bedeutet jedoch nicht, das Anfänger sofort auf Wettkampfdistanzen einsteigen können, neben einem sauberen Schußablauf benötigt auch der Compoundschütze eine gewisse Kondition.
Anders als bei allen anderen Bogenarten hat der Schütze beim Compoundbogen im Vollauszug nur noch einen Bruchteil des eigentlichen Zuggewichtes zu ziehen. Die Sehne wird nicht mit den Fingern sondern mit einem Release gezogen. Dies ist auf Grund der kurzen Bauart vieler Compoundbögen notwendig - der Knick der Sehne im Vollauszug ist so eng das dort die Finger keinen Platz mehr finden. Der Compoundbogen besitzt ebenfalls ein Visier, dieses darf jedoch mit einer Linse zur Vergrößerung des Ziels ausgestattet sein. Stabilisatoren sind wie beim Recurvebogen erlaubt. Es dürfen alle Arten von Pfeilen geschossen werden.
Der Blankbogen (Recurve) ist effektiv ein Recurvebogen, welcher jedoch ohne Visier geschossen wird. Weiterhin dürfen ausschließlich Stabilisatoren und Dämpfer genutzt werden, welche so am Griffstück angebracht sind das der Bogen im entspannten Zustand durch einen Ring mit 11,4cm Innendurchmesser passt.
Im Jahr 2011 trennten sich einige Leistungsträger von unserem Verein. Dennoch wuchs der Verein auf deutlich über 100 Mitglieder. Die Turniere des Vereins haben sich inzwischen im Wettkampfkalender fest etabliert und werden von Startern aus Sachsen, Thüringen, Sachsen-Anhalt und Bayern gern besucht.
Zahlreichen Bogensportlern reicht das Training bzw. der Wettkampf auf dem Platz nicht aus. Das Schießen in freie rNatur verbindet die Bewegung im Gelände mit der Kunst, die Entfernung zum Ziel richtig abzuschätzen und dann mit einem sauberen Schuß das Ziel zu treffen.
Im Jahr 2009 gingen wir die Erweiterung unserer Trainingsmöglichkeiten an. Die neuen Verhältnisse im lokalen politischen Umfeld nach der Kommunalwahl 2009 eröffneten zahlreiche Möglichkeiten. So wurden die Anforderungen an Trainings- und Wettkampfstätten in zahlreichen Terminen mit der Stadtverwaltung Glauchau definiert, Lösungswege erarbeitet. Sportlich ging es ebenfalls weiter voran - zahlreiche Glauchauer Sportler starteten erfolgreich bei Landesmeisterschaften oder den Deutschen Meisterschaften des DBSV sowie des DSB. Besonders ist hier Robin Meinig hervorzuheben, er schaffte Ende letzten Jahres den Sprung in den Bundeskader und trainiert seit dem im Bundesleistungszentrum in Berlin. Auf Grund der Novellierung des Waffengesetzes entschlossen wir uns, das Trainieren mit der Armbrust auf unserer Bogensportanlage zu verbieten. Gegen Ende des Jahres zeigten sich jedoch auch einige Probleme, welche ein Verein mit 100 Mitgliedern so hat. Auf Grund verschiedenster Probleme traten zum Ende des Jahres einige bis dahin recht aktive Vereinsmitglieder aus dem Verein aus. Dennoch hatte der Verein am 31.12.2009 90 Mitglieder.
Der Spinewert ist die Durchbiegung des Pfeils, wenn er auf 2 Punkten mit 26 inches (25,4cm) Abstand in der Mitte mit einem Gewicht von 2 lbs (0,908 kg) belastet wird. Zur Bestimmung des Spinewerts bei Holzschäften gibt es Spinewerttester, wie auf dieser Abbildung. Aluminium, Carbon sowie Compositschäfte werden in verschiedenen Spinewerten hergestellt.





